Das Angelschiff MS Forelle

Morning Fishing
Morning Fishing. Bild: © HealthKindness - pixabay.de

Die MS Forelle zählt zu den bekanntesten Angelschiffen in Deutschland. Mit ihr sind einmalige Angelerlebnisse garantiert, auch für Hochseeangel-Neulinge.

Gebaut wurde die MS Forelle 1943 in Schweden und diente im Zweiten Weltkrieg als Vorpostenboot. Sie wurde drei Mal umgerüstet: 1945 zum Fischkutter, 1972 zum Hochseeangelschiff und zwischen 1980 und 1997 zur Kutterjacht. Bereits seit 50 Jahren liegt die MS Forelle in ihrem Heimathafen Ostseebad Heikendorf an der Kieler Förde. Heute gibt sie auf einer Länge von ca. 25 und einer Breite von 6,50 Meter Anglern die Möglichkeit, auf Dorschjagd zu gehen.

Wer mit der MS Forelle aufs Meer hinausfährt, dem ist der Angelerfolg meist garantiert. Die Crew unterstützt Hochsee-Angelanfänger mit ihrer langjährigen Erfahrung in Bezug auf Köder und Technik. An Bord herrscht immer eine entspannte, freundschaftliche Atmosphäre, sodass sich jeder wohl fühlt. Während des Frühstücks oder Mittagessens kann man sich zudem Tipps und Tricks bei den „Alten Hasen“ holen.



Die MS Forelle findet stets die besten Angelplätze. Um das zu gewährleisten, hat sie modernste Farbecholote an Bord, mit denen Fischschwärme und sogar Einzelfische angesteuert werden können. Ferner kommt die Erfahrung des Kapitäns hinzu, der ganz genau weiß, bei welchem Wetter der Fisch wo steht.

Die MS Forelle bietet Angelfahrten verschiedener Dauer an. Auf Dorsche gehts es meistens für 10 Stunden aufs Wasser, wer mit Wattwurm den Butt ärgern möchte, nimmt an der Buttausfahrt teil, bei der das Schiff für 12 Stunden das Land verlässt. Dementsprechend sind auch die Preise angelegt: Eine 10-stündige Angelfahrt kostet 45 Euro, ein so genannter Longturn (11-12 Stunden) liegt bei 55 Euro. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die MS Forelle voll zu chartern: Diese Option ist für große Gruppen (40-50 Personen) interessant.

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